Yoga-Kurse und Yoga-Seminare
können zurzeit nicht angeboten werden
Doch man kann und sollte natürlich ein paar Mal in der Woche
selbst seine Übungen und Meditationen machen. Man fühlt sich
körperlich und psychisch viel besser und stärker.
Hier einige Feedbacks:
"... dass das Yoga bei dir das Beste für mich war,
was ich jemals kennengelernt habe." Silvia
"....die Yogakurse und die Yogaausbildung bei dir waren für
mich ungeheuer wertvoll und haben mein Leben geprägt.
Dafür bin ich dir sehr dankbar!" Anita
"Es waren wirklich sehr schöne Yoga-Zeiten, die Seminare ...
All das hat mir sehr viel gegeben, ich profitiere noch heute
davon. Ohne all das wäre ich heute nicht,
wo und was ich bin, und das verdanke ich Dir." Evelyne
"... und möchte mich für jede einzelne Yogastunde und Gespräche
mit und bei dir bedanken - ich bin so dankbar, dass unsere Wege
sich getroffen haben. Danke dir Angelika!" Maria A.Pr.
Und ich bin sehr glücklich und dankbar für diese Feedbacks!
Östlich von Rom, zwischen Tivoli und Poli, liegt hoch oben auf einem
Berg die alte Villa Sant Angelo mit Blick auf Rom, renoviert von meinem
Sohn Markus, wo man Urlaub, Familienfeste oder Seminare für mehrere
Tage machen kann - www.santangelovilla.com
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Was ist Yoga? Was ist Raja-Yoga?
Raja-Yoga ist eine "königliche", aus der alt-indischen Hochkultur stammende Weisheits- und Lebenslehre mit Übungen für den Körper, die Seele und den Geist: um die Gesundheit zu verbessern, Entspannung und innere Ruhe zu finden und um Klarheit und neue Energien in unserem Lebens- und Berufsalltag zu gewinnen.
Yoga ist ein Bewusstwerdungsweg auf allen drei Ebenen: Körper, Seele und Geist.
Der Raja-Yoga ist ein genial aufgebauer Übungsweg und besteht aus 8 Stufen.
Diese 8 Stufen des Raja-Yoga sind:
1. Fünf Regeln für ein soziales Verhalten (yamas):
Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, Großzügigkeit,
Mäßigung, Nicht Stehlen
2. Fünf Regeln für den Yoga-Übenden (niyamas):
die äußere und innere Reinheit
(incl. Reinigungsmethoden und "reine" Ernährung),
Zufriedenheit (Dankbarkeit), Disziplin, Verzichten-Können,
Selbst-Analyse (Was sind meine Stärken/Schwächen,
Wie lebe und wirke ich, etc.),
Vertrauen bzw. Hingabe an das Göttliche.
Diese ersten zwei Stufen dürfen nicht übersehen werden!
3. Körperarbeit bzw. Hatha-Yoga-Haltungen (asanas):
sie lösen körperliche und psychische Spannungen,
harmonisieren die Energiebahnen/Meridiane oder Nadis,
beeinflussen, verbessern und stärken unsere inneren Haltungen,
und leiten über den Körper einen Bewusstwerdungsprozess ein.
4. Atemarbeit (pranayamas):
Bewusstwerdung der Atem- und Lebensenergie und der Umgang damit
5. Tiefen-Entspannung (pratyahara):
sich vom Äußeren nach Innen wenden zum Wesenskern in der Tiefe
6. Konzentration, Kraft der Gedanken (dharana):
Bewusstwerdung der Kraft der Gedanken, ebenso der Worte und
Handlunge (der positiven, lichten, aufbauenden und der negativen,
dunklen, zerstörenden)
7. Meditation (dhyana):
zur inneren Stille gelangen und sie erfahren,
zum Inneren Selbst und zum inneren Licht gelangen,
8. Tiefe Meditationserfahrungen (samadhi):
Bewusstes Sein, das göttliche Wirken in allem wahrnehmen,
die Verbundenheit und Einheit in allem erkennen,
das innere Licht leben und ausstrahlen.
"Dieses Licht, das jenseits des Himmels leuchtet,
über aller Materie, jenseits der Zeit,
in der ewigen spirituellen Welt,
dieses Licht ist auch in jedem Menschen,
denn jede Seele ist ein ewiger Teil dieses Lichts. ...
Daher erkenne dich selbst als dieses Licht,
erlebe dich als der Strahl Gottes, der du bist."
Chandogya Upanishad 3.13.7-8
„Kein bess’res Läuterungsmittel gibt’s
als der Erkenntnis Wandlungskraft.
Wer je den Yogapfad betrat,
gewahrt dies mit der Zeit von selbst.“
"Die Yoga Weisheitslehr", Bhagavad Gita, Drei Eichen-Verlag
„Über allen Tugenden steht eines:
das beständige Streben nach oben,
das Ringen mit sich selbst,
das unersättliche Verlangen nach
größerer Reinheit, Weisheit, Güte und Liebe“.
Johann Wolfgang v. Goethe
"Wisst ihr denn nicht, dass ihr ein Tempel Gottes seid!"
nachzulesen im Johannes-Evangelium.