Yoga-Studio Angelika Theobald
Yoga für Körper, Seele und Geist


Yoga-Kurs

nach den Pfingstferien

                            



Liederabend mit Yoshi Owaki/Japan in Passau

Ich singe Lieder von Schumann (wie Mondnacht, 

Der Nussbaum) und Schubert (Ständchen, Im Abendrot) 

und andere.

Dieser Liederabend wird auf Herbst verschoben.



Ferien in Italien bei Rom 

in der Villa Sant'Angelo bei Poli, nordöstlich von Rom,

besonders geeignet für Gruppen und Feste

homepage: www.santangelovilla.com. 

Fragen Sie bei mir nach.

  

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Was ist Yoga? Was ist Raja-Yoga?
Raja-Yoga ist eine "königliche", aus der alt-indischen Hochkultur stammende 

Weisheits- und Lebenslehre mit Übungen für den Körper, die Seele und den Geist:

um die Gesundheit zu verbessern, Entspannung und innere Ruhe zu finden

und um Klarheit und neue Energien in unserem Lebens- und Berufsalltag

zu gewinnen. Yoga ist ein Bewusstwerdungsweg auf allen drei Ebenen: 

Körper, Seele und Geist.


Der Raja-Yoga ist ein genial aufgebauer Übungsweg und besteht aus 8 Stufen.

Diese 8 Stufen des Raja-Yoga sind:
1. Fünf Regeln für ein soziales Verhalten (yamas):

    Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, Großzügigkeit, Mäßigung, Nicht Stehlen
2. Fünf Regeln für den Yoga-Übenden (niyamas):
    äußere und innere Reinheit (incl. Reinigungsmethoden und "reine" Ernährung),
    Zufriedenheit (Dankbarkeit), Disziplin, Verzichten-Können, 

    Selbst-Analyse (Was sind meine Stärken/Schwächen, Wie lebe und wirke ich),

    Gottvertrauen bzw. Hingabe an das Göttliche.
3. Körperarbeit bzw. Hatha-Yoga-Haltungen (asanas):
    sie lösen körperliche und psychische Spannungen, harmonisieren die   

    Energiebahnen/Meridiane oder Nadis,
    beeinflussen, verbessern und stärken unsere inneren Haltungen,
    und leiten über den Körper einen Bewusstwerdungsprozess ein.
4. Atemarbeit (pranayamas):
    Bewusstwerdung der Atem- und Lebensenergie und der Umgang damit
5. Tiefen-Entspannung (pratyahara):
    sich vom Äußeren nach Innen wenden zum Wesenskern in der Tiefe
6. Konzentration, Kraft der Gedanken (dharana):
    Bewusstwerdung der Kraft der Gedanken, ebenso der Worte und Handlungen

    (der positiven, lichten, aufbauenden und der negativen, dunklen, zerstörenden)
7. Meditation (dhyana):
    zur inneren Stille gelangen und sie erfahren, 

    zum Inneren Selbst und zum inneren Licht gelangen,
8. Tiefe Meditationserfahrungen (samadhi):
    Bewusstes Sein, das göttliche Wirken in allem wahrnehmen,
    die Verbundenheit und Einheit in allem erkennen,

    das innere Licht leben. 

 

            "Dieses Licht, das jenseits des Himmels leuchtet,
             über aller Materie, jenseits der Zeit, in der ewigen spirituellen Welt,
            dieses Licht ist auch in jedem Menschen,
            denn jede Seele ist ein ewiger Teil dieses Lichts. ...
            Daher erkenne dich selbst als dieses Licht,
            erlebe dich als der Strahl Gottes, der du bist."
                                         
       Chandogya Upanishad 3.13.7-8


           „Kein bess’res Läuterungsmittel gibt’s
            als der Erkenntnis Wandlungskraft.
            Wer je den Yogapfad betrat,
            gewahrt dies mit der Zeit von selbst.“
                         "Die Yoga Weisheitslehr", Bhagavad Gita, Drei Eichen-Verlag


           „Über allen Tugenden steht eines:
            das beständige Streben nach oben,
            das Ringen mit sich selbst,
            das unersättliche Verlangen nach
            größerer Reinheit, Weisheit, Güte und Liebe“.
                                        
    Johann Wolfgang v. Goethe

                 ( ... und das ist der Yoga-Weg )

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